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Produktgruppe RWA - Anlagen
 
LiSE® LiftSchacht Entrauchung von STG Beikirch
 
Bei der Rauchdetektion im Rahmen der Aufzugsschachtentrauchung setzen Planer und Betreiber von Aufzugsanlagen vorwiegend auf die Ansaugmethode.
Die Rauchdetektion in Aufzugschächten ist in der DIN VDE 0833 Teil 2 geregelt.
Zur Planungssicherheit von automatisch auslösenden Entrauchungssystemen wurde Anfang 2008 von der DEKRA ein Gutachten erstellt.
»Die DIN VDE 0833 Teil 2 (Punkt 6.1.5.3) legt für punktförmige Rauchmelder eine maximale Raumhöhe von 12 m fest. Außerdem müssen die Rauchmelder vom Rauch ungehindert angeströmt werden können. Diese Forderung wird bei Punktrauchmeldern nicht erfüllt, da die Ausströmung im Fahrschacht durch den Fahrkorb behindert wird.«
Zur Rauchdetektion in Liftschächten gibt es z.Z. keine Norm. Die DIN VDE 0833-2 gilt, wie dem Anwendungsbereich und dem Titel »Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall - Teil 2: Festlegungen für Brandmeldeanlagen« zu entnehmen ist, für Brandmeldeanlagen. Die Rauchdetektion wird zwar beschrieben, nicht jedoch explizit für Aufzugschächte. Die Anlehnung an Hochregalläger entspricht nicht einer Rauchdetektion in Aufzugschächten. Auch wenn die DIN VDE 0833-2 für ähnliche Anwendungen herangezogen werden kann, ist zu bemerken, dass sie für Ansaugrauchmelder in Aufzugschächten lediglich die Erleichterung beinhaltet, dass die Rohrsysteme entlang von Aufzugsschächten vertikal installiert werden dürfen und bei einer Anordnung in der Mitte zwischen den Aufzugsschächten diese maximal zwei Aufzugsschächte überwachen dürfen. Von einer Regelung der Rauchdetektion in Aufzugsschächten kann also nicht die Rede sein.

Um die Forderungen der DIN VDE 0833 Teil 2 zu erfüllen, setzt das LiSE® System von STG-BEIKIRCH maximal alle 12 m einen Rauchmelder sowie einen unter den Fahrkorb und hat sich für diese Vorgehensweise in einem Gutachten der TÜV Nord Systems GmbH (STET-FR-2008-10 - 8105019260 - Mai 2009) einen Tauglichkeitsnachweis geben lassen.
 
 
Wie funktioniert die LiSE®
 
LiSE ist einfach und sicher anzuwenden. Das System besteht aus speziellen Rauchmeldern, die den Aufzugsschacht permanent überwachen und die im Ernstfall die Brandmeldung an die RWA-Zentrale weiterleiten. Optional kann im Bereich der Hauptzugangsstelle ein Alarm manuell durch eine RWA-Bedienstelle ausgelöst werden. Die VdS-geprüfte RWA-Zentrale steuert dann den elektromotorischen Antrieb an einer Lichtkuppel oder an einem Lamellenlüfter an. Gleichzeitig erhält die Aufzugssteuerung die automatische Anweisung, die Evakuierungsebene anzusteuern und die Aufzugskabine zum Aussteigen zu öffnen.
 
LiSE® - energieschonend, kostengünstig und einfach in der Handhabung.
 
Vorteile von LiSE:   Projektabwicklung mit geprüften Produkten als Standardmodule komplett über den Aufzugslieferanten. LiSE garantiert durch seine bewährten Systemkomponenten eine einfache Handhabung und kostengünstige Anschaffung. Das bedeutet unterm Strich Einsparungen in Euro und Cent für Hersteller und Betreiber. Kostengünstige, praktische und effiziente Lösung für Neuanlagen. Auch für die Umrüstung des Altbestandes geeignet, wobei LiSE eine einfache und damit kostengünstige Wartung verspricht. Die Eigenstromaufnahme ist gering, da keine permanente Rauchansaugung vorhanden ist. Die Anforderungen der geltenden EnEV werden erfüllt, weil LiSE die darin geforderte Dichtheit der wärmeaustauschenden Umfassungsflächen und die Mindestluftwechselrate entsprechend dem Stand der Technik hinreichend sicherstellt. Durch seine technikneutrale Ausstattung passt LiSE in jeden Aufzugsschacht, unabhängig von Hersteller und Aufzugtyp. Der Tauglichkeitsnachweis ist gemäß TÜV-Gutachten gewährleistet.
 
Weitere Vorteile:
  • kein Ansaugsystem
  • kostengünstig
  • keine permanente Öffnung
  • weniger Zugluft im Treppenhaus
  • geringer Standby Verbrauch
  • EnEV Einhaltung
  • niedrigere Energiekosten, durch Vermeidung unkontrollierter Lüftung
  • unabhängig vom Lieferanten des Fahrstuhls
 
 
 
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